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[Rezi] Der Übergang

Cronin, Justin:
Der Übergang : Roman / Justin Cronin. - München : Goldmann, 2010. - 1024 S.
ISBN 978-3442311705

Rezension:
Diese Buch hält mich in einem Zwiespalt. Zu Anfang muss man erst einmal hinein finden, da die Handlung immer wieder von einer zur anderen springt. An manchen Stellen zieht sich die Geschichte hin und man hoffte auf mehr Spannung. Trotz dieser Nachteile ist es ein gelungenes Buch:
Die Welt vernichtet sich selbst. Wissenschaftler testen einen Virus an ehemaligen Strafgefangenen und beobachten deren Veränderung. Doch trotz aller Geheimhaltung und jeglicher Sicherheitsstufen kommt es wie es kommen musste: Das Virus bricht aus.
Zur gleichen Zeit wird klar, dass nur ein kleines Mädchen die Welt retten kann. Nach und nach verfällt diese Welt, Jahre und Jahrzehnte vergehen, nur Amy lebt weiter. Und das noch in der freien Wildbahn, umgeben von den "Virals", ohne Schutz. Noch gibt es andere Menschen, lebend in Bereichen umgeben von meterhohen Mauern, welche immer in Angst leben. Einige packt die Lust zu sehen, was sich hinter den Mauern erstreckt, sie begeben sich auf die gefährliche Reise und suchen nach Gleichgesinnten. Sie finden "Slims", sehen zum ersten Mal die Sterne, suchen die Liebe und treffen Amy.

Und am Ende dachte ich nur: Dies ist nicht nur reine Fiktion...
Der Nachteil ist, dass das Buch doch recht lang ist.





Das Cover:
In dunklen Sepiafarben blickt einem das Gesicht eines jungen Mädchens an. Ihr ernster Blick zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Das Cover ist sehr passend, da es in der Geschichte um ein junges Mädchen - die Retterin - geht.


Der Autor:
Die Rice University in Texas hat Justin Cronin erstmal beurlaubt. Denn eigentlich lehrt er dort Englische Literatur, doch momentan hat der Bestsellerautor nur noch Zeit für seine Bücher. Der erste Teil seiner Fantasytrilogie, "Der Übergang", erschien 2010 und wurde schnell in über 20 Länder verkauft. 
(Quelle: amazon.de)

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