Mittwoch, 18. Mai 2011

[Rezi] Der Tag, an dem die Sonne verschwand

Rigbey, Liz:
Der Tag, an dem die Sonne verschwand : Roman / Liz Rigbey. - München : Heyne, 2003. - ca. 400 S.
ISBN 978-3453864962

Rezension:
Eine neue Kollegin kommt an das Observatorium, in dem der berühmte Astronom Lomax arbeitet. Julia ist attraktiv und nicht nur Lomax verfällt sogleich ihrem Charme. Über ihre Vergangenheit will sie nicht großartig sprechen, doch nach und nach kommt raus, dass ihr Mann und ihre Stieftochter ermordet worden sind. Einen Verdächtigen gibt es und somit ist für Lomax klar, dass er sich um Julia kümmern möchte und sie nicht als verdächtig anssieht. Das tun dagegen andere und Julia muss viel Überzeugungsarbeit leisten. Immer wieder scheint jemand anderes verdächtig und am ende wird auch jemand verurteilt.
Alles scheint geklärt und Lomax ist glücklich, bis er ein Geheimnis lüftet, das Julia umgibt und seine Welt ins wanken gerät.
Die naturwissenschaftlichen Aspekte machen das ganze Buch noch etwas interessanter und so lernt man auch etwas dabei...




Das Cover:
Dieses Cover wird in Orangen Tönen gehalten und symbolisiert so die Sonne. Vereinzelt kann man auch die Sonnenstrahlen sehen, die sich heller abheben. Unter Wolken fliegen ein paar Vögel im noch hellen Himmel. Am unteren Rand ist das Cover dunkler, als wäre dort die Sonne weg und man entdeckt vereinzelt Grashalme. Zu diesem Thema passt das Cover sehr gut.

Die Autorin:
Liz Rigbey, 1957 in London geboren, promovierte an der Exeter University in Englischer Literatur. Bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete, arbeitete sie jahrelang als Moderatorin bei der BBC und drehte einen Dokumentarfilm. Sie ist verheiratet und lebt heute mit ihrem Mann in Norditalien.
(Quelle: amazon.de)

Weitere Bücher:
  • Zeit des Jagens (2006)
  • Der versunkene Garten (2003)

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