Donnerstag, 2. Juni 2011

[Rezi] Shimmer

Norman, Hilary:
Shimer : Psychothriller / Hilary Norman. - Bergisch Gladbach : Bastei Lübbe, 2010. - 304 S.
ISBN 978-3404164844

Als begeristerte Leserin der bisherigen Bücher von Hilary Norman, habe ich mir natürlich auch dieses Buch ergattert.
Sam Becket ist Ermittler in Miami. Eines morgens wird er mit seinem Kollegen zu einem schrecklichen Fund gerufen: Ein Boot wurde an einen Strand gespült. In dem Boot eine entstellte Leiche. Die Suche nach einem sadistischen Mörder beginnt, doch niemand scheint etwas gesehen zu haben.
Vor Beckets Haustür steht zudem plötzlich ein junger Mann, der Grace - Beckets Frau - und ihre Schwester bedroht. Er ist ihr Stiefbruder und will Geld erpressen. Doch Sam schmeißt ihn raus und fordert den Zorn Jeromes hinauf.
Ein paar Tage später wird eine weitere Leiche in einem Boot entdeckt - wieder übel zugerichtet - aber auch hier gibt es keine weiteren Spuren. Mitten in der Nacht verschwindet plötzlich Graces Schwester und ruft sie aus dem Haus ihres Vaters an, bis der Anruf plötzlich unterbrochen wird... Sam macht sich auf den Weg um zu sehen was passiert ist und entdeckt schreckliches. Als er den Vater von Grace entdeckt sind er die Verbindungen zu den Morden in Miami klar vor sich. Dann erreicht ihn ein Anruf - sein Sohn wurde entführt.
Ist es schon zu spät um der Wahrheit auf den Grund zu gehen?

Wie die anderen Bücher von Norman ist auch dieses sehr interessant und gut geschrieben. Ab und an sind die Handlungen etwas wirr, aber das hin und her springen und das erzählen aus verschiedenen Perspektiven machen es spannend. Das Ende ist zwar etwas hervorsehbar, daher würde ich das Buch eher als leichte Kost beschreiben, dennoch würde ich es für "zwischendurch" empfehlen.

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