[Rezi] #15/2018 - Vakuum
Autor: Antje Wagner
Titel: Vakuum
Genre: Jugenbuch
Verlag: Bloomsbury (Berlin)
Erschienen: 2012
Seiten: 365
ISBN: 978-3-8270-5437-1
Titel: Vakuum
Genre: Jugenbuch
Verlag: Bloomsbury (Berlin)
Erschienen: 2012
Seiten: 365
ISBN: 978-3-8270-5437-1
"Die Sirene heulte los."
(1. Satz)
Persönliche Zusammenfassung:
Du nickst nur einen kleinen Moment ein oder drehst dich um und kurz darauf bist du ganz alleine. Um dich herum weder andere Menschen oder Tiere, die aber gerade noch dagewesen sind. Fünf Jugendliche erleben genau das. Durch Nachrichten finden sie zueinander und versuchen gemeinsam zu verstehen, was passiert ist. Denn wie kann es sein, dass alle Uhren bei 15:07 Uhr stehen geblieben sind? Warum wird es nie Nacht? Und was ist das für ein Nebel, der sie verfolgt und ihnen jede Sicherheit nimmt?
Rezension/Meinung:
Schon lange stand „Vakuum“ in meinem Regal und ich war mit nicht einmal mehr 100 % sicher, ob ich es lesen wollte, als der Zufall den Titel aussuchte. Doch schon nach den ersten Seiten konnte ich es nicht mehr weglegen.
Anfangs lernt man in diesem Buch die fünf Protagonisten kennen, die alle in komplett verschiedenen Welten zu leben scheinen.
Da die Beschreibungen zwischen den einzelnen Figuren immer hin und her wandern, erfährt man nicht direkt alles über die jeweilige Person und ist somit natürlich sehr neugierig, was die Autorin den Protagonisten zugeschrieben hat.
Schnell wird klar, dass jeder Einzelne ein Geheimnis mit sich herumträgt. Jeder scheint etwas erlebt zu haben, das nicht alltäglich ist.
Die Autorin gibt jeder Person eine eigene Stimme und es ist somit leicht sie auseinander zu halten. Das Lesen und Verfolgen der Erlebnisse ist dadurch sehr einfach. Gleichzeitig aber gibt sie nie zu viel preis, sodass es langweilig werden könnte. Zwischendurch liest man ziemlich heftige Passagen und sind nicht unbedingt etwas für Zartbesaitete.
Antje Wagner wählt die Worte gut und füllt den Kopf neben den Worten auch mit klaren Bildern.
Erst nach und nach wird klar, was diese Geschichte vermitteln will. Denn genau das ist das Ziel dieses Buches. Es ist nicht ein nur eine Geschichte, die fünf Fremde zueinander führt, die aufdecken sollen, welche Katastrophe die Welt zum Stillstand gebracht hat. Viel mehr ist es ein Buch, das dem Leser klar macht, was im Leben wirklich wichtig ist.
Gleichzeitig weisen die Worte nicht nur den Protagonisten den Weg. Es gibt Mut und zeigt, dass man manchmal einfach über seinen eigenen Schatten springen sollte.
Zum Ende hin entwickelt die Geschichte etwas Mystisches, das mich nicht ganz überzeugen konnte, aber der Geschichte eine Wendung gibt, die man sich auch als Leser herbeiwünscht.
Ein Buch, das eine ganz andere Erzählung enthält, als die die ich erwartet habe. Dennoch eine spannende Geschichte, die einen mit durch die Städte Deutschlands nimmt und mit klaren Worten darstellt, was es bedeutet nicht alleine zu sein.
Rezension/Meinung:
Schon lange stand „Vakuum“ in meinem Regal und ich war mit nicht einmal mehr 100 % sicher, ob ich es lesen wollte, als der Zufall den Titel aussuchte. Doch schon nach den ersten Seiten konnte ich es nicht mehr weglegen.
Anfangs lernt man in diesem Buch die fünf Protagonisten kennen, die alle in komplett verschiedenen Welten zu leben scheinen.
Da die Beschreibungen zwischen den einzelnen Figuren immer hin und her wandern, erfährt man nicht direkt alles über die jeweilige Person und ist somit natürlich sehr neugierig, was die Autorin den Protagonisten zugeschrieben hat.
Schnell wird klar, dass jeder Einzelne ein Geheimnis mit sich herumträgt. Jeder scheint etwas erlebt zu haben, das nicht alltäglich ist.
Die Autorin gibt jeder Person eine eigene Stimme und es ist somit leicht sie auseinander zu halten. Das Lesen und Verfolgen der Erlebnisse ist dadurch sehr einfach. Gleichzeitig aber gibt sie nie zu viel preis, sodass es langweilig werden könnte. Zwischendurch liest man ziemlich heftige Passagen und sind nicht unbedingt etwas für Zartbesaitete.
Antje Wagner wählt die Worte gut und füllt den Kopf neben den Worten auch mit klaren Bildern.
Erst nach und nach wird klar, was diese Geschichte vermitteln will. Denn genau das ist das Ziel dieses Buches. Es ist nicht ein nur eine Geschichte, die fünf Fremde zueinander führt, die aufdecken sollen, welche Katastrophe die Welt zum Stillstand gebracht hat. Viel mehr ist es ein Buch, das dem Leser klar macht, was im Leben wirklich wichtig ist.
Gleichzeitig weisen die Worte nicht nur den Protagonisten den Weg. Es gibt Mut und zeigt, dass man manchmal einfach über seinen eigenen Schatten springen sollte.
Zum Ende hin entwickelt die Geschichte etwas Mystisches, das mich nicht ganz überzeugen konnte, aber der Geschichte eine Wendung gibt, die man sich auch als Leser herbeiwünscht.
Ein Buch, das eine ganz andere Erzählung enthält, als die die ich erwartet habe. Dennoch eine spannende Geschichte, die einen mit durch die Städte Deutschlands nimmt und mit klaren Worten darstellt, was es bedeutet nicht alleine zu sein.
Die Autorin:

Homepage der Autorin.
Weitere Bücher (Auswahl):
Quelle: Bilder und Vita von der Homepage der Autorin.
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