Sonntag, 2. Juni 2013

[NotW] #21 + Buchpost

Auch wenn diese Woche arbeitstechnisch recht kurz war kam ich leider nicht so viel zum lesen wie gehofft.

Geschafft zu Ende zu lesen habe ich nur:

Rezensiert wurde daher auch  nicht viel:

Geschaut habe ich diese Woche folgenden Film:
 
Meine Meinung dazu braucht noch ein bisschen Zeit, aber er war doch besser als erwartet :)

Die Anmeldungen für die Challenge sind eingegangen und in den nächsten Tagen werde ich veröffentlichen können, wer dieses Jahr in der Challenge was lesen muss.


Buchpost:
Leider ist das Bild etwas sehr unscharf, aber man sieht ja dennoch was mich in den letzten Tagen erreicht hat. Auch wenn nicht alles drauf zu sehen ist:

Gekauft:
  • "Der Kater, der nicht reden wollte" von Eva Berberich: Bei der Erzählerin, ihrem Dauerfreund Konrad und der Oberkatze Schlumpel ist ein Kartäuserkaterkind in Oberweschnegg eingezogen und sorgt für allerlei Wirbel. Mit seinem Katercharme wickelt Schnuff jeden um den Finger, doch Konrad macht sich Sorgen. Warum spricht der kleine Kater nicht mit ihm?
  • "Comin 2 get u" von Simon Packham: Virtuell sterben ... das findet der 13-jährige Sam nicht weiter dramatisch, schließlich verbringt er viel Zeit mit Computerspielen im Internet. Aber seine Mörder scheinen ihn auch im richtigen Leben zu kennen. Wenig später erhält Sam Drohungen per Mail und SMS. Und einen Link zu einer Website, auf der er öffentlich bloßgestellt wird. Wie Sam bald feststellen muss, kennt seine ganze Klasse diese Hassseite. Die Drohungen gegen ihn werden immer konkreter und Sam weiß nicht mehr, wem er noch trauen kann. 
  • "Flug der Pelikane" von Benjamin Lebert: Anton hält nichts mehr. Eleanor hat ihn verlassen, sein Job als Altenpfleger bietet keine Perspektive, und in Hamburg fühlte er sich noch nie zu Hause. Sein Ausweg: Pfannkuchen backen bei Onkel Jimmy in Manhattan.Onkel Jimmys Luncheonette, das sind 30 geflieste Quadratmeter, 10 Stühle, drei Angestellte, 150 Gerichte auf der Speisekarte, Hektik am Grill, ein ständiges Kommen und Gehen – und trotzdem so etwas wie ein Zuhause. Das liegt vor allem an Jimmy, der alles im Griff und immer ein freundliches Wort für den Gast hat, und am prompten und zuvorkommenden Service, der selbst die abwegigsten Sonderwünsche zur vollsten Zufriedenheit erfüllt.Jimmys Welt besteht neben der Luncheonette, dieser Insel im Trubel Manhattans, aus einer anderen, der Öffentlichkeit lange nicht zugänglichen Insel: Alcatraz. Alles, was es über die legendäre Gefängnisinsel in der Bucht von San Francisco an Informationen gibt, findet sich in Jimmys großer weißer Kiste – und abrufbereit in seinem Repertoire von Fakten, Theorien und Anekdoten. Sein Hauptinteresse gilt dem berühmten Ausbruchsversuch von 1962, bei dem es drei Häftlingen tatsächlich gelang, die Gefängnismauern zu überwinden. Jimmys vehement vertretene Mindermeinung: Sie haben es geschafft, an Land zu kommen und eine neue Existenz zu führen. Anton gerät in den Sog dieser Geschichten und stößt dabei auf Stationen seiner eigenen Vergangenheit, denen er lieber auch entkommen wäre. Und er erkennt, warum es lebensnotwendig sein kann, daran zu glauben, dass man den Verhältnissen entfliehen kann.
Getauscht:
  • "Alle meine Wünsche" von Grégoire Delacourt: Jocelyne, 47, führt einen Kurzwarenladen im nordfranzösischen Arras. Die Kinder sind aus dem Haus und Jocelynes ganze Leidenschaft gilt ihrem Internet-Blog übers Sticken, Nähen und Stricken. Sie liebt ihr kleines Leben, liebt sogar ihren ungehobelten Mann - bis durch einen riesigen Lottogewinn alles aus den Fugen gerät.
Wanderbuch:
  • "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von John Green: „Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. 
Eure

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