Montag, 4. Februar 2013

[Montagsfrage] #3

Heute gibt es wieder eine tolle Montagsfrage von Paperthin:

Wie gehst du vor, wenn du eine Rezension schreibst? Fängst du sofort an, nachdem du das Buch beendet hast? Machst du Notizen oder markierst wichtige Stellen? Schreibst du besonders gerne zu einer bestimmten Tageszeit, hast du »Schreibrituale«?

Bei mir ist es total unterschiedlich wann und wie ich die Rezi schreibe.
Es gibt Bücher nach denen ich sofort anfange an der Rezension zu basteln und diese dann auch recht schnell geschrieben habe. Aber es gibt auch die Bücher, die erst noch etwas nachwirken müssen. Entweder weil sie so emotional waren, oder nachdenklich machten, dass ich etwas brauche um alles zu verarbeiten, oder aber auch, weil ich in dem Moment keine passende oder mir gefallende Rezi verfassen kann.

Bücher die mir gefallen, zaubern immer Wort für Wort, wie von selbst, denn ich verliere mich dann fast in meiner Rezi. Zudem muss ich da dann auch immer wieder schauen, dass der Text einfach nicht zu lang wird.
Manchmal habe ich aber auch welche wo ich die Rezi aus mir wringen muss, weil mir kaum etwas einfällt.
Aber eigentlich schreibe ich immer zu jedem Gelesenen und Gehörten etwas.

Notizen mache ich mir nicht. Dafür nutze ich dann meine "Fähnchen" bei Büchern und markiere eine tolle Stelle. Diese zitiere ich dann auch in meinen Rezis.

Tageszeit abhängig ist das ganze schon, daher schreibe ich in meiner Mittagspause meist meine Rezis vor. Wenn ich dann Feierabend habe, schreibe ich sie ins Reine und veröffentliche sie.

Sogenannte Rituale habe ich kaum, aber ich brauche schon meine Ruhe, wenn ich sie bearbeite.

Und ihr?

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