Sonntag, 11. September 2011

[Zuwachs] KW 36

Auch am Wochenende habe ich es mal wieder nicht geschafft an den Buchhandlungen der Gegend vorbei zu gehen...

Jan-Uwe Fitz’ Erzähler ist völlig gestört, und das muss anders werden. Verfolgen Sie seinen Weg in die Anstalt und wieder zurück – auf ein paar Verfolger mehr kommt es bei einem Paranoiker ohnehin nicht an. Erfahren Sie alles über eine Welt, in der die Irren regieren – auf beiden Seiten. Stimmen Sie ab, wenn es wieder heißt: »Deutschland sucht den Super-Depri«! Jan-Uwe Fitz war tatsächlich in einer Nervenklinik. Nur so konnte er den Anstaltsroman schreiben, den diese Zeit verdient. ›Entschuldigen Sie meine Störung‹ ist ein wahnsinnig komisches Antidepressivum. Lassen Sie sich von Fitz die Tassen einzeln aus dem Schrank räumen! »Man kann ja gegen Menschen sagen, was man will, aber immerhin nehmen sie einem das Gefühl, der einzige Bekloppte auf der Welt zu sein.«

Die elfjährige Clara Winter steht mit einem Bein in der Zukunft, mit dem anderen jedoch in der Vergangenheit. Sie versucht hartnäckig, die Wahrheit über ihren Vater, ihren Großvater und ihre Zwillingsschwester herauszufinden. Doch ihre Mutter weigert sich beharrlich, über die drei zu sprechen. Erst als sie und Georg Kominsky, der alte Mann aus der Wohnwagensiedlung, Freunde werden, heben sich langsam die Schatten über Claras Leben. Das ungleiche Paar bricht zu einer Entdeckungsreise in Claras Geschichte auf. Und Stück für Stück kommt das Mädchen den Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur.

Oxford, im Jahre 1650: Namhafte Mediziner und junge Studenten versammeln sich im Haus des Apothekers Clarke, um der Sezierung einer Leiche beizuwohnen. Die Tote ist die sechzehnjährige Anne Green, die wegen Kindstötung zum Tod am Strang verurteilt und gehängt worden ist. In Wahrheit wurde Anne Green vom Neffen ihres Dienstherren verführt und dann sitzengelassen – doch die Wahrheit hatte vor Gericht niemand hören wollen. Stunden nach Annes Tod ist der junge Student Robert der erste, der es wahrnimmt: Anne Greens Augenlider flattern. Sollte das Mädchen, das noch auf dem Schafott seine Unschuld beteuert hatte, den Strang überlebt haben?


Ertauscht habe ich mir dann noch diesen dritte Teil:

Meine wichtigsten Regeln lauten: Sieh Mädchen nicht an. Sprich nicht länger mit ihnen als nötig. Und, um Gottes willen, verlieb dich nicht in sie! Doch nun ist da Marci, und sie ist unwiderstehlich. Ich möchte mit ihr zusammen sein. Ich möchte sie berühren. Ich möchte einfach ein normaler sechzehnjähriger Junge sein. Doch ich bin alles andere als das – ich bin ein Serienkiller. Ich weiß, dass es dort draußen Dämonen gibt. Ich träume von ihnen, jede Nacht. Und ich fürchte, dass das Dunkle in mir erneut die Oberhand gewinnt. Ja, ich liebe Marci. Und ich will sie nicht töten. Aber alle Regeln sind gebrochen, und wie kann ich das Schlimmste jetzt noch verhindern?


Und vom Arena-Verlag habe ich folgenden Titel zugesendet bekommen:

Im dichten Nebel beobachtet Alessa, die Assistentin des Staatsanwalts, wie eine junge Frau auf grausame Weise ertränkt wird. Die Polizei findet heraus, dass es in den 1960er Jahren einen ähnlichen Mord gegeben hat. Der mutmaßliche Mörder, ein Mitglied des gefürchteten Ku-Klux-Klan, konnte nicht gefasst werden. Die Detectives vermuten einen Nachahmungstäter. Alessa ist überzeugt, dass der Klan erneut aktiv ist und es auf weitere Opfer abgesehen hat. Hilfe bei ihren Nachforschungen erhält sie von David, den sie abends auf dem Friedhof trifft. Doch als sie ihn am nächsten Morgen sucht, findet sie nur seinen Grabstein

1 Kommentar:

  1. Ich nehme mal an, dass du auch den zweiten Teil von "Dan Wells" gelesen hast. Wie war der denn? Ich habe vor einiger Zeit den ersten Teil gelesen und fand den ganz gut - einmal etwas anderes als sonst. Nun überlege ich, ob ich mir den zweiten Teil holen soll.

    AntwortenLöschen

I LOVE comments :)

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...